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Radwoche nach Niederösterreich
14.-19. Juni 2021

Franz hat wieder eine wunderschöne Packtaschentour geplant und organisiert. Diese hätte schon letztes Jahr stattfinden sollen, aber wegen der Corona-Pandemie konnten keine Unterkünfte gebucht werden. Teilgenommen haben Tourguide Franz, Brigitte, Alfred, Andi, Willi, Toni und Alois.

  • 1. Tag: Salzburg-Engelhartszell
  • Zunächst ging es mit der Lokalbahn bis Bürmoos. Dort startete die Tour mit den Rädern auf verkehrsarmen Straßen und Radwegen Richtung Burghausen. Erstes Highlight war der schöne Aussichtspunkt auf Burghausen oberhalb von Ach-Burghausen. Weiter ging es über Ranshofen, vorbei am Chorherrnstift nach Braunau. Dann folgten teilweise geschotterte Radwege nach Obernberg (Mittagessen), Schärding, Passau und am Donauradweg nach Engelhartszell. 142 km und 690 Hm

  • 2. Tag: Engelhartszell-Rainbach im Mühlkreis
  • Von Engelhartszell ging es zunächst auf der B130 entlang der Donau. Beim ersten überqueren der Donau war die Grenze vom Innviertel in das Mühlviertel. Die nächsten Orte auf der Tour waren Neustift im Mühlkreis, Ulrichsberg (Mittagspause), Bad Leonfelden und das Etappenziel Rainbach im Mühlkreis.. 106 km und 1860 Hm

  • 3. Tag: Rainbach im Mühlkreis-Drosendorf an der Thaya
  • Am dritten Tag ging es zum Teil auf der B38 über Karlstift, Weitra, Gmünd nach Heidenreichstein (Mittagspause). Dieser Streckenteil war unangenehm wegen dem starken Verkehr und sehr vielen LKW's. Auf Nebenstraßen ging es weiter entlang der tschechischen Grenze über Weikertschlag nach Drosendorf an der Thaya. 134 km und 1390 Hm.

  • 4. Tag: Drosendorf an der Thaya-Grub an der March
  • Nun führte die Tour wieder auf gemütlichgen Landstraßen nach Hardegg, Oberretzbach nach Haugsdorf (Mittagessen) und weiter nach Laa an der Thaya und Falkenstein. Bei starkem Gegenwind ging es über Herrnbaumgarten nach Bernhardsthal. Hier schwenkte die Strecke von östlicher Richtung nach Süden zur March-Au nach Dürnkrut und weiter bis Grub an der March. Dort wurde beim Wienzerhof Küssler Quartier bezogen. Als Besonderheit gab es dort Zimmer in einem Weinfass!. Es war die längste Etappe und zugleich einer der heißersten Tage des Jahres mit bis zu 36 Grad. 161 km und 1150 Hm.

  • 5. Tag: Grub-Reichenau an der Rax
  • Von Grub ging es diesmal auf der B49 an der March-Au entlang über Baumgarten und Marchegg in Richtung Hainburg. Bei Bad Deutsch Altenburg wurde wieder die Donau überquert. Am weiteren Weg lag die Römersiedlung Petronell-Carnuntum. Dann ging es vorbei an einem Windradpark nach Rohrau zur Einkehr in der Schloss-Taverne. Am Nachmittag ging es über Bruck an der Leitha nach Wiener Neustadt und Gloggnitz. Hier ist das Ostportal des Semmering-Basiestunnels. Weiterer Höhepunkt am Weg zum Quartier in Reichenau an der Rax war Payerbach, denn hier beginnt die eigentliche Semmeringbahn. Auch an diesem Tag war es sehr heiß und windig. Alois und Willi beendeten die Tour und fuhren von Payerbach mit dem Zug zurück. 154 km und 700 Hm.

  • 6. Tag: Reichenau an der Rax-Amstetten
  • Von Hirschwang ging es zuerst durch das Höllental der Schwarza entlang Richtung Schwarzenau im Gebirge. Nun weiter bis zur Einmündung in die B21 Richtung Ochsattel und Sankt Aegyd. Leider war beim Gasthaus Kalte Kuchl für wegen einer Auto Rally mit der geplanten Strecke Schluss. Mittagpause war in Rainfeld, danach musste die Route neu geplant werden. Es ging über Sankt Veit an der Gölsen nach Rotheau und durch den Kendlgraben auf die Plambachecker Höhe und über das Schindeleck nach Kammerhof. Über Ybbs an der Donau wurde dann der Bahnhof in Amstetten angesteuert, wo die Tour endete. 134 km und 960 Hm.

    Blick auf Burghausen
    Blick auf Burghausen


    Am dritten Tag vor dem Schloss Weitra
    Am dritten Tag vor dem Schloss Weitra


    Die Burg Hardegg am 4. Tourtag
    Die Burg Hardegg am 4. Tourtag


    Donauüberquerung bei Hainburg am 5. Tag
    Donauüberquerung bei Hainburg am 5. Tag


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